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Willst du heimfinden,
Kind Gottes?


 
 

Fragen und Antworten


 
 

An das Leben der Erde

 

 
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Fragen und Antworten

Auf dieser Seite finden Sie eine Zusammenfassung von Fragen zum Dokument:

Willst du heimfinden, Kind Gottes?

Bei Klicken auf die Nummerierung der Frage, z. B. A01 gelangen Sie zur Antwort.

 

A 01: „Das Maß der Liebe Gottes ist immer entscheidend, ob ein Mensch die Liebe aufnehmen und mit ihr leben kann oder ob in ihm ein geistiger Entwicklungsstillstand eintritt“ (Seite 71).
Heißt das, dem Nächsten nicht die ganze Wahrheit auf einmal zu reichen, damit er sich erkennt - weil er dann aufgeben würde, sich überfordert fühlen würde?
Heißt das, mein volles Liebesmaß (das mir Bedürfnis ist) nicht zu leben (also: Freiheit geben; sanft und freundlich sein; ...), um den Nächsten zu lenken und auf einem besseren Pfad zu halten?

A 02: Gibt es Formen auf der Erde ohne Göttliche Lebenskraft?
Wenn Ja - welche? (Seite 20)

A 03: Sind mit den entstandenen Welten die Planeten gemeint? (Seite 29)

A 04: „So nahm das große Urlicht die Grundhaltung aller Grundsätze ein und lebte mit diesen Lebenskräften, die durch das Zusammenleben aller Lichtzellen entstanden waren: Die ewige Gottheit, die Lichtfülle - in einem großen Raum, der endlos diese Lichtfülle umgab“ (Seite 16).
Was bedeutet - die Grundhaltung aller Grundsätze?

A 05: „So entstanden in Gott die grundsätzlichen Gestalten allen Lebens in dem männlichen und in dem weiblichen Pol“
(Seite 17).
Bezieht sich diese Aussage auf alle Lebensformen, die später entstanden im Ewigkeitsdunkel?
Bei dieser Aussage ist in mir eine Unklarheit zu finden, was mir aufzeigt, dass ich sie nicht richtig verstehe.
Waren der König und die Königin sofort Erwachsene oder waren sie Kinder, die heranwuchsen und heranreiften, betreut von der Mutter und von dem Vater in Gott? (Kinder im irdischen Sinn) (Seite 23)

A 06: „So sorge dafür, Mensch, dass dein Leben so ausgerichtet ist, dass du anderen die Umwege zurück zum Gespeistwerden aus der Licht-Liebesfülle ersparst“
(Seite 11).
Wie kann ich das verstehen?

A 07: „Viele werden aufgerufen, doch nur wenige sind auserwählt!“ (Seite 23)
Ist es Gott, der sie auserwählt?

A 08: „Du hattest die Empfindung, gehorsam sein zu müssen, damit dich Gott nicht bestraft“ (Seite 36).
Ist dieses Gottesbild vom strafenden Gott - vor Christi Erdenleben - vom Abfallgeist entstanden? Im Alten Testament auch Rachegott?

A 09: „Eine Form ohne göttliche Lebenskraft steht nicht mit Gott in Verbindung.“
(Seite 20)
Ist denn nicht alles Leben aus Gott?

Siehe Antwort auf A 02.

A 10: Bis vor einiger Zeit glaubte ich, dass nur das, was sich vermehren kann, als lebendig anzusehen ist. Nun lernte ich, dass auch Gegenstände wie eine Wohnstätte Licht- und Lebenskräfte von Gott erhalten, um ewig zu leben (Seite 20).
Hatte ich mir falsche Vorstellungen gemacht?
Gibt es verschiedene Wirkungsweisen des Lebens (Schaffen und Schöpfen, Vermehrung, stummes Dienen)?
Was beinhaltet die Licht- und Lebenskraft, was kann sie alles bewirken?
Können wir schon auf dieser Erde die Schaffens- und Schöpfungskräfte wiedererlangen? Wie wirken sie sich hier aus?
(Seite 22).

A 11: Wie können wir Geschwistern, die einer anderen Glaubensgemeinschaft angehören, die Taufe aus geistiger Sicht erklären?
Sie glauben, dass die Taufe eines Säuglings in der Kirche lebensnotwendig ist; ein nicht getauftes Kind ist ein Heide.
Manche Menschen fürchten die Strafe für das Kind und die Eltern. Sie haben Angst. Wie können wir ihnen helfen?
(Seite 51)
Gott ist Liebe!
Die Worte können sie noch nicht annehmen, geschweige denn glauben.
Bitte helft!
Was bedeutet es, den Weg ganzherzig zu gehen?

A 12: Es gibt also nicht nur durch den Abfall für den Wiederaufstieg notwendig gewordene Gesetze und Gesetzmäßigkeiten, sondern auch Gesetze und Gesetzmäßigkeiten für die Reifung hin zur Vollkommenheit, mit der man dann die Ordnung von innen heraus halten kann?
(Seite 8)

A 13: Seit wann und warum konnte die unüberwindliche Lücke zwischen abgefallenen und treuen Geistwesen - durch nicht der Zweitschöpfung angehörende Geistwesen - nicht mehr überwunden werden?

A 14: Wieso kann ich durch meine Fehler/Schwächen meinen Nächsten mit Impulsen aus der Vater-Mutter-Liebe speisen? (Seite 11)

A 15: „So entstand ganz allmählich - durch das Sich-Ordnen der Lichtelemente und durch das Werden und Wachsen der Lebenskräfte zwischen ihnen - das ewige Wesen Gott, welches dir Vater und Mutter ist, Kind Gottes“ (Seite 14).
„Mit den Grundsätzen, die sie in ihrem Zusammenleben erwirkt hatten, du weißt: Liebe, Frieden, Weisheit und Gerechtigkeit und die nicht genannten, formte sich die Identität - die Persönlichkeit - Gott! -
Den gesamten inneren Aufgabenbereich Gottes teilten sich zwei grundsätzliche Kräfte zu gleichen Teilen: Es entstand ein männlicher und ein weiblicher Pol“ (Seite 16).
Zuerst entstand das Wesen, die Persönlichkeit - Gott! Danach entstand ein männlicher und ein weiblicher Pol - Vater und Mutter. Diese werden als zwei grundsätzliche Kräfte benannt.“
Kann man uns Menschen die Persönlichkeit Gottes überhaupt erklären?
Wenn man als Vergleich zu Gott - dem Wesen, der Persönlichkeit - den Menschen nimmt, welche grundsätzlichen Kräfte in Gott - Vater und Mutter in diesem Fall - wären vergleichbar im Menschen, der entweder männlich oder weiblich ist?

A 16: Um was für Formen handelt es sich, die der göttlich dienende Bereich auf dieser Welt entstehen lässt?
Auf Seite 94, im oberen Absatz, steht unter anderem:
„... Immer wieder lässt der göttlich dienende Bereich Formen entstehen auf dieser Welt, die die Menschen aufmerksam machen sollen, über sich und ihr Leben tiefer nachzudenken und nachzuempfinden, damit sie zu einer höherführenden Ausrichtung finden können.

Kind Gottes, bitte lies auch dazu den Absatz - ebenfalls „Willst du heimfinden, Kind Gottes?“, Seite 94:
„Glauben an Gott - ohne Beweise“ - bis „So wundere dich nicht, Kind Gottes, über die vielen Erscheinungsformen göttlicher Zuwendungen, erkenne die Notwendigkeit derselben.“

A 17: „Das Licht-Lebenskraft-Geben aus Gott vollzieht sich immer ausgewogen. Wenn aus dem männlichen Pol Lebenskraft für eine männliche Gestalt gegeben wird, dann wird auch aus dem weiblichen Pol Lebenskraft für eine weibliche Gestalt gegeben“ (Seite 22).

Als der König und die Königin das erste Mal in die höchste Liebesvereinigung vor Gott traten, für die Aufgabe der Vermehrung ihrer wesenseigenen Form, entstanden dadurch zugleich eine männliche und eine weibliche Form, die das nächste Dualpaar bilden sollten?

A 18: „Kind Gottes, alle Lichtwerte in dir - wie Demut, Barmherzigkeit, Frieden - führen dich sicheren Schrittes durch die Gottferne dieser Erde“ (Seite 66).
Sind diese Lichtwerte in allen Kindern Gottes vorhanden? Wie soll ich die Lichtwerte Liebe, Weisheit und Gerechtigkeit einordnen?
Liebe - Demut?
Weisheit - Barmherzigkeit?
Gerechtigkeit - Frieden?

A 19: Warum heißt unser Bruder Jesus Christus und unsere Schwester Maria vor Gott - einmal Hirte und Hirtin, zum anderen König und Königin? Beziehen sich Hirte und Hirtin auf das Irdische und König und Königin auf das Geistige?

A 20: „Das geistige Schattenleben dieser Welt nimmt Form und Gestalt an . . .“ (Seite 36)
Wie kann ich das verstehen, dass das geistige Schattenleben Form und Gestalt annimmt über den Mineral-, Pflanzen-, Tier- und Menschenbereich?

A 21: Haben Tiere, Pflanzen und Mineralien Neigungen, sich mit dem Schattenleben zu verbinden oder werden sie einfach in Besitz genommen? Wie macht sich dieses Wirken über den Tier-, Pflanzen- und Mineralbereich auf der Erde für mich und alle Abläufe bemerkbar?

A 22: Wo ist die freie Willensäußerung im Mineral, in der Pflanze und im Tier - die der aufwärtsstrebende Seelengeist innehat?

A 23: „Ja, Kind Gottes, es ist einer Wiedergeburt gleich, wenn ein Sohn, eine Tochter wieder heimkehrt in das ewige Reich, kommend von einer langen Wanderschaft durch die lichtdurchflutete Verschattung“ (Seite 57).
Jedes Mal, wenn ich dieses Kapitel lese, hallen diese beiden Worte lichtdurchflutete Verschattung in mir tagelang nach, und zwar so herausragend aus allen anderen Kapiteln, dass in mir die Frage entstanden ist: Warum gerade diese Worte?
Wie ist es möglich, dass uns bestimmte Worte und Sätze so sehr beeindrucken, dass sie wie ein lang anhaltendes Echo in uns nachwirken?

A 24: „Einige sind unter euch, die nicht den Erdentod erleben werden.“
Sind damit die Geschwister gemeint, die die und ihre Erweiterungen leben werden
(die ganze Wahrheit)? (Seite 101)
Sind diese Menschen dadurch unantastbar, und kann dadurch die Gesetzmäßigkeit des irdischen Todes außer Kraft treten?
Unser König Jesus Christus brachte der Erde eine Teilwahrheit - Gott ist euch ein liebender Vater - und starb den irdischen Tod. Ist darin ein direkter Zusammenhang zu sehen?

A 25: „Klein und genügsam kam ich auf diese Welt, um in einer bescheidenen Umgebung, die durch die Entwicklungsabläufe des Lebens gezeichnet war, mein Leben auf der untersten Aufstiegsstufe wahrzunehmen“ (Seite 125).
Was bedeuten folgende Worte: „..., die durch die Entwicklungsabläufe des Lebens gezeichnet war, ...“
Diese Aussage ist mir unverständlich.

A 26: „Bei dem Eintritt in mein Erdenleben jubelten jene Geister des Himmels, die mich in meine Menschwerdung hineinführten. Sie erfreuten sich an meiner Geburt, weil durch meine weitere Entwicklung der Erde und ihrem Leben vermehrtes heimführendes Licht gereicht werden sollte . . .“ (Seite 126).
Wie werden die Seelengeister und die reinen Geister in die Menschwerdung hineingeführt?

A 27: „Frei liebend nahm ich die Schattenauswirkungen an, um sie zu durchlichten, um dadurch zu beweisen und euch zum Erkennen zu geben, dass durch die Einhaltung der Liebesweisungen des Himmels alle aus der liebenden Ordnung gekommenen Verhaltensweisen eine Möglichkeit haben, wieder den Ausdruck der Ewigkeitsliebe anzunehmen.
... Bei allem, was ich nach meinem Bedürfnis frei liebend annahm, um euch in das Erkennen zu führen und zur Umkehr in das Licht der Liebe Gottes, erlitt das Ewige, das Göttliche in mir keinen Schaden …
Lasst die von mir frei liebend angenommenen und durchlichteten Schatten aus dem Abfall von Gott euch als Beweis dienen, dass alle Schatten und Verschattungen - ob selbst verschuldet oder freiwillentlich angenommen - eine Möglichkeit haben, durchlichtet zu werden durch euere christliche ... „ (Seite 124)
Immer wieder wird in diesem Kapitel Bezug genommen auf unseren König Jesus Christus, als er hier auf Erden lebte in der frei liebenden Annahme und dem, was er nach seinem Bedürfnis frei liebend annahm.
Können hierzu erklärende, weiterführende Worte gegeben werden?

A 28: „Lasst meine lichtvolle Menschwerdung für euch dienen als einen Wegweiser und eine Brücke in die Ewigkeit. Lasst die von mir frei liebend angenommenen und durchlichteten Schatten aus dem Abfall von Gott euch als Beweis dienen, dass alle Schatten und Verschattungen - ob selbst verschuldet oder freiwillentlich angenommen - eine Möglichkeit haben, durchlichtet zu werden durch euere christliche Liebe.“
(Seite 125)
Was ist der Unterschied zwischen Schatten und Verschattungen?
Nach welchen Gesetzmäßigkeiten erfolgt die freiwillentliche Annahme von Schatten und Verschattungen bei reinen Geistern, die auf die Erde eingeboren werden?

A 29: „Der Frieden sei mit dir, Kind des Lichtes und der Liebe Gottes! Hältst du den Frieden, wie es dich die wachsende Demut lehrt, dann bist du Licht und Liebe für diese Welt der Lieblosigkeit. Habe den geistigen Mut, für den wahren Frieden einzutreten und den Scheinfrieden nur zu belassen, wenn keine weitere Friedensvermehrung möglich ist.“ (Seite 132)
Wie kann ich erkennen, wann keine weitere Friedensvermehrung möglich ist in mir, meinem Nächsten und meinem Umfeld?
Wenn der Scheinfrieden ein Bruchteil aus dem wahren Himmelsfrieden ist, trägt er den Unfrieden schon (noch) in sich?

A 30: „Die gleichen göttlichen Gesetze und Gesetzmäßigkeiten, die du mit dir erlebst, wirken auch für den Erdenkörper. Auch die Erde hat eine sichtbare Hülle und ist mit seelischen und geistigen Kräften durchwoben, damit sich das mit ihr vollziehen kann wie mit dir, Mensch: die Vergeistigung“ (Seite 3).
Sind mit der sichtbaren Erdenhülle die sichtbaren Entwicklungsstufen Minerale, Pflanzen, Tiere und Menschen gemeint?

A 31: „Auch heute noch können viele hin zu Gott ausgerichtete Menschen das gesamte Bild der Erde so aufwerten, dass das geistige Gleichgewicht erhalten werden kann.
Christen der Erde, einigt euch in einer Ausrichtung, in der Ausrichtung hin zu Gott - Vater und Mutter“ (Seite 4).
Wie können die hin zu Gott ausgerichteten Menschen und die Christen dieser Erde - also die Heiden in dieser Zeit der Erfüllung - die Erde aufwerten und sich einigen, ohne die ewigen Wahrheiten erkannt zu haben?

A 32: „Mensch, erwache, denn du wurdest als Herr und Herrin über diese Erde gestellt und trägst somit Verantwortung für alles Leben, was dir anvertraut wurd.“ (Seite 4)
Warum die Bezeichnung Herr und Herrin? Die Erde dient uns für unsere Bedürfnisse und somit sollten wir nicht über sie herrschen!

A 33: „Ich vermittelte dir, Kind Gottes, dass die Verbindungsgeister Gottes ihren Liebesdienst in den Bereichen des Abfalles aufnahmen, wo keine Schaffens- und Schöpfungskräfte in den verschatteten Geistern mehr zu finden waren.
Sie nahmen die Gestalt an, die dem Abfallgeist entsprach und verkehrten mit den abgefallenen Geistern, die bald ihre Schaffens- und Schöpfungskräfte in Anspruch nahmen.
So entstand durch die abgefallenen Geister - aus ihren Schattenwerten und Gedanken - auch diese Welt, auf der du jetzt lebst, Kind Gottes“ (Seite 31).
„Als alles soweit geordnet war an Formen und Farben, und gesetzmäßige Abläufe die Erde in einer göttlichen Ordnung hielten, wurden alle Formen beseelt mit jenen abgefallenen Geistern, die sich zu dieser göttlichen Ordnung bekennen konnten.“ (Seite 31)
Wurde als erstes der Mineralbereich geformt und beseelt mit den Abfallgeistern, um dann stufenweise für die aufsteigenden Seelengeister aus dem Mineralbereich die weiteren Entwicklungsbereiche Pflanzen und Tiere zu schaffen?

A 34: „Du hörtest, Kind Gottes, dass jeder abgefallene Geist seinen Aufstieg in das Licht über den Mineral-, Pflanzen- und Tierbereich vollzieht, um dann die übergeordnete Form des Menschen anzunehmen. Zwischen den einzelnen Lebensformen auf dieser Welt vollzieht sich immer wieder ein geistiges Leben ohne grobstoffliche Hülle. Dieses wird in den Entwicklungsbereichen durchlebt, die der inneren Bedürftigkeit der jeweiligen Seelengeister entsprechen“ (Seite 31).
„Auf den geistigen Entwicklungsstufen wie auf den Entwicklungsstufen der Teil- und Halbmaterie betreut die Dienende Liebe Gottes geistig mehr erwachte Seelengeister.“ (Seite 116)
Wie kann ich Halb- oder Teilmaterie verstehen? Bedeutet es, dass dort die Wesenheiten teil- oder halbstoffliche Hüllen tragen?

A 35: Mit „Willst du heimfinden, Kind Gottes?“ sollen die ewigen Wahrheiten den Kindern Gottes auf dieser Erde bekannt gemacht werden.
Da wir durch unsere Verstrickungen auf dieser Welt keine neuen, geistig gestützten Wege für die Weitergabe „Willst du heimfinden, Kind Gottes?“ erkennen, fragen wir das Geistige Zelt:
Welche Hilfen können uns gegeben werden, um lichtvoll und tatkräftig zu dienen?

Kinder Gottes, die umfangreichste Hilfe in euerem Erdenleben ist euere individuelle Verbindung hin zu Gott. Aus dieser Verbindung könnt ihr alles entnehmen, was Gott euch rät, alle Tröstungen und Stärkungen.
Stützt euch immer wieder auf eueren Glauben und auf die euch vermittelten - in euerem Inneren lebenden - Wahrheiten ab, wenn ihr mit euch in Entwicklungsschwankungen lebt.

A 36: Woraus besteht das Lichtelement und die Lichtzelle in Gott?
Was bedeutet, geistig gesehen, rechts- beziehungsweise linksdrehend?
Hat jeder geistige Atom-Lichtkern auf dieser Erde eine teil- oder halbmaterielle Hülle und eine vollmaterielle Hülle, die ihn ummantelt?

A 37: Sind die teil- oder halbmateriellen Hüllen der geistigen Lichtkerne ebenfalls aus den Gedanken- und Aussagekräften der gottabgewandt lebenden Kinder Gottes entstanden?

A 38: Verstehe ich das richtig: Die Atome aus der Teil- und Halbmaterie - die dienenden Grundsteine für die Vollmaterie - bestehen diese auch aus Lichtkern und Hülle?

Ja, Kind Gottes!

A 39: Verbinden sich die dienenden Himmelskräfte mit dem Lichtkern im teil- oder halbmateriellen Atom?

A 40: Wie habe ich die Aussage lichtlose Gedanken- und Aussagekräfte zu verstehen?

A 41: „Gott - Vater und Mutter - belebt jede geborene Lichtgestalt mit ewigem Leben“ (Seite 21).
Geht ein Impuls von Gott aus, der das Hervorbringen neuer Lichtgestalten in den Dualpaaren anregt, oder reift das Bedürfnis dazu in den Dualpaaren heran?
Wird jedes Dual-Paar immer wieder bis in alle Ewigkeiten neue Lichtgestalten hervorbringen?

A 42: „Diese Trennungen, die die Dualpaare durchlebten, widerfuhren den gesamten Dual-Familien. Auch Einzelwesen, die sich in ihrer Entwicklung hin zur Dualgemeinsamkeit und Vollkommenheit befanden, trennten sich von den Dual-Familien, um in der immer mehr entstehenden gottabgewandten Ordnung zu leben“ (Seite 26).
Worauf bezieht sich hier der Begriff Vollkommenheit?

A 43: „Und dennoch trat der Gegensatz zur Ordnung des Himmels in das ordnungsliebende Leben ein. Ein Lichtimpuls außerhalb der Ordnung Gottes genügte, um in vielen anderen Lichtgestalten - die noch nicht in der Treue zu Gott gefestigt waren, die die Abrundung ihrer wesenseigenen Vollkommenheit noch nicht erreicht hatten - ähnliche Schwere zu setzen, wie sie in dem einen Sohn Gottes entstanden war“ (Seite 24/25).
Als der Abfall, beziehungsweise der erste Lichtimpuls außerhalb der Ordnung Gottes einsetzte, gab es da schon vollkommene Wesenheiten im Himmel?

A 44: Wie kann ich das Trübewerden meiner inneren, geistigen Lichtwerte noch besser verstehen lernen, das sich in meinem Himmel vollzog - im Berücksichtigen meiner heutigen Seele? (Seite 26)

A 45: Wie ist die Trübung der inneren Lichtwerte zu verstehen?
(Seite 26)

A 46: Der erste Lichtimpuls außerhalb der Himmelsordnung ging von einer männlichen Lichtgestalt aus. Auch orientierten sich die Abfallgeister später an diesem Bruder (Seite 28; Luzifer als Maßstab).
(Seite 25)
Ist dieses mit die Ursache für die männliche Vorherrschaft auf dieser Welt?
Zieht sich dieses durch alle Abfallwelten?

A 47: „Wenige, die im Inneren in der Mitte stehen zwischen Diesseits und Jenseits, gehören zu den Auserwählten, durch die die Dienende Liebe Gottes ungeschmälert wirken kann“ (Seite 23).
Was bedeutet es, im Inneren in der Mitte zu stehen?
Bezieht sich - die im Inneren in der Mitte stehen zwischen Diesseits und Jenseits - nur auf die Mittlerschaften?

A 48: Dienende Liebe Gottes, ich bitte dich, mich aufzuklären, in mir ein tieferes Gefühl wachzurufen über die Vollkommenheit unserer Ewigen Eltern.

A 49: „... ob selbst verschuldet oder freiwillentlich angenommen - eine Möglichkeit haben, durchlichtet zu werden durch euere christliche Liebe.“ (Seite 125)
Nehmen Seelengeister, die auf die Erde eingeboren werden, noch freiwillig zusätzliche Schatten und Verschattungen auf sich?