B. An das Leben der Erde
Geistige Lebenshilfen
B01 Der
„Eckstein“ spricht
Zeugnis ablegen von der christlichen Liebe - Erlösung und Lebensveränderung
durch die Liebe - Die errungene Wahrhaftigkeit begegnet dem Leben in der Hölle
B02 Der
„Eckstein“ spricht
Christliche Zeugnisabgabe - Das lebendige Christsein - Ersatzlebendigkeit des
Christentums - Wirken der Lieblosigkeit - Ich will voran - Ich lebe
B03 Der
„Eckstein“ spricht
An die geistig Toten - Es steht geschrieben - Das tote Wort - Die lebendigen
Auswirkungen - Christ werden, Christ sein und Christ bleiben
B04 Der
„Eckstein“ spricht
Dankbarkeit für den Lebensbereich Erde - Glaube und Überzeugtsein
an das Lautere in jedem Leben - Sterben und geboren werden im Inneren -
Den inneren Himmel wieder finden - Dank an die Getreuen der Himmel
B05 Der
„Eckstein“ spricht
Der freie Wille - Zerstreuung der Lebenskräfte - Bündelung der Lebenskräfte
- Der Weg der Treulosen
B06 Der
„Eckstein“ spricht
Friedenserhalt im Angesicht friedlos wirkender Lieblosigkeit - Eine standhaft
werdende und sich erhebende Liebe - Der anhaltenden Friedlosigkeit begegnen
- Erweiterung des Verstehens der Liebesanweisungen -
B07 Der
„Eckstein“ spricht
Heimwärtsführende Veränderungen für das Leben der Menschen
und die Auswirkungen auf die Lieblosigkeit - Ein Sohn aus der Zweitschöpfung
Gottes wurde Mensch - Die Erfüllungen in der Jetztzeit - Der christliche
EcksteinVollendung der Liebeslehre
B08 Der
„Eckstein“ spricht
An die Christenheit - Ein streitbarer Christ - Lebendiges Christsein - Lebendige
Ruhe - Bequemlichkeit und Trägheit - Jugend und Alter
B09 Der
„Eckstein“ spricht
Den Unwahrheit Abgebenden christlich liebend begegnen - Die klare und wahre
Sprache einer eindeutigen Liebe - Den lieblos leben Wollenden mit der Wahrheit
begegnen - Mit der Wahrheit die Ketten sprengen und die Knechtschaften auflösen
-
Der Lebenseindruck einer außergewöhnlichen Liebe
B10 Der
„Eckstein“ spricht
Wohlwollende Herzensfreundlichkeit im Angesicht anhaltender liebloser Lebensverhaltensweisen
- Die Christenheit wahrheitsliebend einen - Jeden wahrheitsliebenden Menschen,
jeden wahrheitsliebenden Seelengeist, wie die Geschwister aus der Zweitschöpfung
Gottes an die Hände des Königspaares der Himmel führen - Forderung
nach der Stellungnahme der Zweitschöpfung Gottes
B11 Der
„Standhafte“ spricht
Die Stellungnahme aus den Reihen der Zweitschöpfung Gottes
B12
Der „Eckstein“ spricht
Dem Nächsten den erkannten Weg hin zu Gott aufzeigen und ihm bei seiner
Reinigung
und Läuterung behilflich sein - An ihren Früchten werdet ihr sie
erkennen - Mit der
wohlwollenden Freundlichkeit des Herzens allem Leben begegnen - Missbrauch
mit
dem Namen Christ oder Christin - Die Christenheit der Erde benötigt die
erziehende
Liebe - Ohne Anklage, Beurteilung und Verurteilung unter die Menschen treten,
das
Unwahre und das Unreine in sich selbst suchen
B13
Der „Unabhängige“ spricht
Ansprache und Ratschläge an den „Eckstein“ - Erklärende
Rückschau in sein Wirken - Lebewohl
B14
Der „Eckstein“ spricht
Antwort an den „Unabhängigen“ - Stellungnahme zu der abgegebenen
Rückschau - Erzieherische Liebe und gelebte Lieblosigkeit - Wahrheitsliebende
Lebenshaltung - Gutgläubige Sichtweisen und ungeklärte Liebesformen
- geistige Wachsamkeit
B15
Der „Barmherzige“ spricht
Lichtlebensberührungen - innere Lebenshaltung - Natürlichkeit -
wesentliche Grundlagen - Erfüllung alter Weissagungen - neue Grundsteine
B16
Der „Barmherzige“ spricht
Versöhnung - einheitlicher Pfad - Gleichwertigkeit allen Lebens - Starrheiten,
Verkrampfungen, Verstocktsein - Lebensentkrampfung - Erlösungen der Jetztzeit
B17
Der „Barmherzige“ spricht
Karfreitag - Jetztwahrheiten - Erlösungen der Jetztzeit
B18
Der „Barmherzige“, der „Unabhängige“,
der „Standhafte“, der „Verklärte“ sprechen
Öffnung der Herzenstüren - Weltgefüge - Kompromisse - Ansichten
und Meinungen - Lösung von Lebensproblematiken - Ruhe und Frieden
B19
Der „Verklärte" und der „Barmherzige“
sprechen
Die in Anspruch genommene Wahrheitsliebe - In den gegebenen Liebesanweisungen
die Wahrheit suchen - Ihre Wirkungsweisen
und ihre Wirksamkeit in Erfahrung bringen - Befreiung und Erlösung -
Wahrheit und Klarheit
B20
Der „Barmherzige“ spricht
Natürliche Ordnungszüge - Natürlichkeit der Gesetzeserfüllung
- Gleichwertiges Leben - Himmelfahrt = individueller Heimweg
B21
Der „Verklärte“ und der „Barmherzige“
sprechen
Natürlichkeit des Lebens - Ausstrahlung der Liebe - Angst und Furcht
- Ferne und Nähe - Das Heile ruft das Heile
B22
Der „Barmherzige“ spricht
Wertlosigkeit - Wertigkeit des ewigen Lebens fühlbar erleben
B23
Der „Verklärte“ und der „Barmherzige“
sprechen
Lebensunrast - Lebensunruhe - Loslassen des Gewohnten - Zulassen der barmherzigen
Lebensberührung - Lebenserneuerungen
B24
Der „Barmherzige“ spricht
Einfaches Leben und Lieben - Gefangenschaft, Knechtschaft und Befreiung -
Wahrheitsliebe und Barmherzigkeit
B25
Der „Verklärte“ und der „Barmherzige“
sprechen
Lebensruhe - Trägheit und Bequemlichkeit - Die Liebesberührung eines
einfachen Lebens - Die Stärkung von Hoffnung und Zuversicht auf ein Heimkehren
in die Himmel
B26
Der „Barmherzige“ spricht
Über die Eingeburt der Königin - Trennungsschmerz - Versuchungsbereich
- Gefühlsauswirkungen durchlebter Lebensberührungen - Jeden Kelch
leeren - Klarheit in den Liebesgefühlen stärken
B27
Der „Barmherzige“ spricht
Zum Heiligabendgeschehen - Einfachheit und Natürlichkeit - Eine sinnvolle
Lebensberührung - Das Wunder der Weihnacht - Die Suche nach dem wahren
Leben
B28
Der „Verklärte“ spricht:
Vorbereitung für das Nahen des Königspaares - Verheißung eines
neuen Lebens -
Das Kind Gottes im Inneren - Der Lohn für das anhaltend rechte Tun -
Zurück in die Natürlichkeit eines geistgemäßen Erdenlebens
- Verbundenheit mit allem Leben
B29
Der „Verklärte“ spricht
Ein liebendes Leben verlässt die Himmel um der Heimwärtsführung
willen -
Die Berührung mit der Zweitschöpfung Gottes - Das Erleben des Königspaares
der Himmel auf Erden - Das Lieben und Wirken der Tröster und Trösterinnen
nach den Erdenleben des Königspaares - Das Zusammenwirken unterschiedlicher
Liebesarten - Der Heilige Geist in allem Leben
B30
Der „Verklärte“ spricht
Anhaltend wiederkehrende Lebensberührung durch das Ewigkeitsdunkel und
durch das Ewigkeitslicht - Das Leben ruft das Leben
B31
Der „Heilbringende“ spricht
Lebensängste - Lebenszuversicht - Lebensaufbau
B32
Der „Heilbringende“ spricht
Lebensbeängstigungen, Lebensverkrampfungen und Lebensbeunruhigungen -
Das Heile im Inneren fühlen - Zerstörerisches Wirken - Geltung und
Anerkennung - Glaube, Hoffnung und Zuversicht - Lebenseinklang durch Lebensveränderung
B33
Der „Unabhängige“ spricht
Der Glaube an eine weitere Verbesserung der hier errichteten Weltordnung durch
Fortschritt - Der Glaube, dass der Fortschritt das eigene Leben unweigerlich
bestimmt - Die scheinbare Unabänderlichkeit des eigenen Lebens - Die
lebendige Wahrheitskraft - Die Freiheit und die Fülle des ewigen Lebens
- Geistiger Voranschritt durch Selbstverantwortung - Lebendiger Glaube
B34
Der „Unabhängige“ spricht
Selbsternannte Vorbildlichkeit und Beispielhaftigkeit - Selbsterrichteter
Glaube -
Die kleineren und die größeren Glaubensgebilde - Das geistige Wohl
-
Vergängliche Gefühlserleben - Ausstrahlungskraft und Tragweite des
Ewigbleibenden
B35
Der „Unabhängige“ spricht
An die Amtsträger in den Kirchen dieses Erdenlandes - Verantwortung für
das Wohl des Volkes - Wahrer Glaube und wahres Leben - Gottgewolltes und für
die Menschen der Erde vorgesehenes Leben - Behutsamer Rückschritt für
das Wohl des Volkes
B36
Der „Standhafte“ spricht
An die Jugend - Gelassenheit - Kampfeslust für eine freundschaftliche
Auseinandersetzung - Wortfaulheit - Wortabklatsch - Lebensqualität -
Unsicherheiten, Zweifel, Angst - Gefühlskälte - Freundschaft und
Feindschaft - Gefühlsarmut
B37
Der „Standhafte“ spricht
Lebensunzufriedenheit - Lebensunruhe - Suche nach Lebensverbesserung - Suche
nach Lebenszufriedenheit - Äußere Lebenszu- und Umstände -
Materielle Erfüllungen - Die Erprobung erfolgversprechender Heilrezepte
für das innere Leben - Suche nach dem rechten Tun als Christ oder als
Christin - Ruhe und Zufriedenheit
B38
Der „Standhafte“ spricht
Selbstfindung - Selbstverwirklichung - Hochmütiges Lebensverhalten -
Lebensernsthaftigkeit - Beständigkeit und Ausdauer - Selbstfindung als
Christ oder als Christin - Wirklichwerden des geistigen Lebens
B39
Der „Standhafte“ spricht
Machtstreben - Machtsucht
B40
Der „Botschafter“ spricht
An die Menschen die sich mit "außerirdischen Erscheinungen"
befassen - An die wissenschaftsgläubigen Menschen auf der Erde -
An die Wissenschaftler der Erde - Es gibt keine unerklärlichen
Phänomene
B41
Der „Botschafter“ spricht
An die Erforschenden ferner Welten
B42
Der „Botschafter“ spricht
Aufforderung an alles Leben auf der Erde die geistigen Möglichkeiten der Jetztzeit zu
nutzen - Die Opferrolle der Menschen verhindert ihre geistige Entwicklung
B43
Der „Botschafter“ spricht
Sehnsucht nach geistiger Freiheit und Weite - Geistige Entfaltungsmöglichkeiten auf der
Erde
B44
Der „Botschafter“ spricht
An die Intelligenz der Erde - Wissen ist Macht - Der Widerspruch zwischen Glaube und
Wissenschaft - Eine edle Gesinnung - Die Anhäufung von Wissen - Die Welt der Gedanken
- Die Aufgabe eines intelligenten Lebens an sich selbst -
B45
Der „Unabhängige“, der „Eckstein“ und der „Standhafte“ sprechen
Die Streitbaren und die Streitenden für die Sache Gottes - Die scheinbaren Liebesformen
des abgefallenen Lebens - Der unwahre Scheinfrieden des abgefallenen
Lebens - Das klare und wahre Lieben eines christlichen Ecksteines - Der geistige Lohn
für die Lebensbemühungen Christ zu werden, Christ zu sein und Christ zu bleiben:
Ich bin frei!
B46
Der „Unabhängige“, der „Standhafte“ und der „Botschafter“ sprechen
An die Ordnungskräfte der Erde im Menschenkörper
B47
Der „Eckstein“ spricht
Die Warmherzigkeit zum Weihnachtsfest - Brauchtümer der Erde - Ein ruhiges friedvolles
Fest - Ruhe, Frieden und Stille am Abend - Frieden der Herzen - Wahres Christsein
B48
Der „Heilbringende“ spricht
Die wahre Gesundung von innen heraus - Krankheiten und ihre Ursachen - Die Vergangenheit
eines Menschenlebens und die gesamten Zeitenabläufe eines Lebens fern
der Himmel - Gesunder Geist und gesunde Seele - Das Streben nach körperlichen
Gesundheitszuständen - Erkranktes Gefühlsleben - Krankheitsbekämpfung
B49
Der „Eckstein“ spricht
Barmherzigkeit gegenüber der Not und dem Leid auf der Erde - Wie erbarme ich mich
des Lebens hier - Liebe und lieblose Lebensverhaltensweisen - Die Weltordnung auf
der Erde und das geistige Wohl des einzelnen Lebens - Das scheinbare Gutsein - Die
Fülle des weltlichen Lebens und eine neue einfache Lebensform
B50
Der „Verklärte“ und der „Barmherzige“ sprechen
Der gefühlte Herzenseinklang ist lebendige Erfüllung - Die Liebesberührung des
Königspaares ist einem Wehen in den Lebensgefühlen gleich - Das Leben der
Menschen und die Heimwärtsführung des Königspaares passen noch nicht so recht
zusammen - Gefühlserleben die nicht von dieser Welt sind - Nichts was auf der Erde
geschieht ist vergebens - Leben und Lieben im Jetzt legt die Grundsteine für das
Leben und Lieben in den Himmeln
B51
Der „Eckstein“ spricht
Barmherzigkeit gegenüber sich selbst - Barmherzigkeit gegenüber den Menschen, die
erneut lieblose Lebensverhaltensweisen für ihr Leben bejahen - Barmherzigkeit
gegenüber den Geschwistern aus der Zweitschöpfung Gottes - Barmherzigkeit gegenüber
den Geschwistern aus dem Lebensbereich Hölle - Es gibt hier keinen Versuchungsbereich
der Hölle - Die Verwendung des Wortes “Versuchungsbereich“ ist als
unchristlich zu betrachten
B52
Der „Verklärte“ und der „Barmherzige“ sprechen
Ein angemessener Empfang - Die Berührung der barmherzig Liebenden - Der Hass -
Der Glaube an sich selbst - Lieblose Lebensberührungen und ihre Auswirkungen in
den Gefühlen - Sich von den Berührungen der Lieblosigkeit zurückziehen - Es gibt
keine hasserfüllten Herzen - Die verletzten Lebensgefühle können das eigene Leben
in die Irre leiten - Die eigene Herzensliebe heilt die Verletzungen in den Lebensgefühlen
- Den Zugang zu seinem liebenden Herzen wählen
B53
Der „Standhafte“ spricht
Das Ausloten und das Taxieren - Unausgesprochene, ausgesprochene und niedergeschriebene
Verhaltensregeln legen Rahmen für das menschliche Zusammenleben
fest - Sich innerhalb eines vorgegebenen Rahmens zu bewegen, bedeutet von außen
nach innen zu leben - Die Rahmen- und Rollenspiele halten das Leben in der Gefangenschaft
B54
Der „Verklärte“ und der „Eckstein“ sprechen
Die Zeiten der Erfüllung nehmen ihren Ablauf - Ein von Bollwerken umgebenes Leben
- Der heiligste aller Kriege ist der Kampf der gelebten Liebe um das ewige Leben im
Nächsten - Die Bollwerke des geistigen Todes sollen mit der bebenden Kraft der gelebten
Liebe zum Einstürzen gebracht werden - Die Brücke von Herz zu Herz - Ein
wahrhaftiges Geben und Nehmen - Falsche Gutmütigkeit ist eine versauernde Verhaltensweise
im Miteinanderleben - Die Waffen der Liebe - Wahrhaftiges Christsein ist
untrennbar mit weitreichenden geistigen Wahrheitsbeständen verknüpft - Dem
geistigen Tod wird mit einem "todsicheren" System ein Ende bereitet - Spreu vom Korn
trennen
B55
Der „Heilbringende“ spricht
Die Bejahung der Lebensunruhe - Die Natürlichkeit für das eigene Leben wiederfinden
- Seinem menschlichen Körper mit seinem inneren Leben begegnen - Den rechten,
ordnungsangelehnten Umgang mit seinem inneren Leben wieder erlernen - Lebensanspannung
und Lebensentspannung, in der Ruhe seines Lebens durchlebt, verändern
das Lebenskraftfeld grundlegend - Die Lebensunruhe ist die Auswirkung der
Gnade Gottes in jedem Leben
B56
Der „Botschafter“ spricht
Die Gefühls- und Bewusstseinseintrübungen aus dem eigenen Leben herausarbeiten -
Für den Aufschluss des eigenen Lebensbewusstseins Sorge tragen - Abstand nehmen
von den Berührungen der anderen Leben kann ein Akt der Selbstliebe sein - Die Ausgewogenheit
von Lebensberührung und Lebensnichtberührung für sein Leben herzustellen,
ist die Kunst des Lebensumgangs mit sich selbst - Die Aufopferung des
eigenen Lebens ist falsch verstandenes Christentum - Die Dienstbereitschaft am
anderen Leben darf nicht zur Vernachlässigung des eigenen Lebens führen - Selbstsüchtige
Lebensverhaltensweisen - Ich will in den Himmeln leben - Zielausgerichteter
Willensausdruck und Leben müssen miteinander bündig werden - Der freie Wille
B57
Der „Eckstein“ spricht
Aus dem Verstandesdenken der Menschen entstanden Ansichten über das christliche
Lieben - Der Verstand ist die Schaltzentrale für den Aufrechterhalt des geistigen Todes
und aller Lebensspiele - Erstarrungszustände in den Gefühlen, Starrheiten und Scheinbeweglichkeiten
- Unter der Lebensführung der Schaltzentrale ist es unmöglich unserem
Königspaar so nachzufolgen, wie es ihr Ansinnen an unser aller Leben ist - Unserem
Königspaar nachzufolgen ist keine Lebensansicht, sondern die Lebenspraxis selbst -
Die hier Lebenden benötigen die lebendigen Lebensberührungen, sie benötigen das Erleben
des ausgelebten, liebeerfüllten christlichen Lebens - Die Lehre unseres Königspaares
muss hier aus dem geistigen Tod geholt und zum lebendigen Leben erweckt
werden - Zu einem Erkennen und zu einer Wahrheitsaussage finden
B58
Der „Barmherzige“ spricht
Dem Leben der Menschen gerecht werden - Dem eigenen Leben Gerechtigkeit zuteilwerden
lassen - Aus dem Erleben des Königs als Mensch auf der Erde - Es gibt auf der
Erde keinen Versuchungsbereich - Die Aufklärung über die Natürlichkeit dessen, was
das Leben dieser Welt als außergewöhnlich oder sogar als übernatürlich bezeichnet -
Das Fremde und das Unnatürliche wurde dem Leben des Königspaares angehaftet und
hält die Trennungen zwischen ihnen und den hier Lebenden aufrecht - Die Lebensnot
der Fremdheit zwischen dem Königspaar und dem Leben auf der Erde soll außer Kraft
gesetzt werden - Der Lebensangst soll Trost und Erlösung zuteil werden
B59
Der „Unabhängige“ und alle Gleichgesinnten sprechen
Die Lebensernsthaftigkeit ist der erforderliche Grundton für alles Leben fern der Himmel
- Das für die Menschen hier vorgesehene Leben - Der “ewig Rückständige“ - Die
Menschen werden förmlich zu oberflächlichen Lebensspielen verleitet - Die Leichtlebigkeit
erblüht auf der Erde wie es zuvor nie sein konnte - Die Sichtweisen und die Lebensbedürfnisse
der auf der Erde Lebenden stehen Kopf - Die Gefahr, das Leben als
Mensch der Erde zu vergeuden - Die zwingenden Gesetze, die für das Leben als
Mensch auf der Erde vorgesehen waren, wurden weitestgehend als "lästige Übel" außer
Kraft gesetzt - Die scheinbaren Erleichterungen und Verbesserungen erweisen sich als
Bumerang für das geistige Leben - Bodenständigkeit - Trost
B60
Der „Eckstein“ spricht
Lebensbeeindruckungen - Das eigene Leben wieder lebenswert werden lassen - Die
Lebensmöglichkeit auf der Erde, die Reifwerdung seines inneren ewigen Lebens zu erleben
- Christ oder Christin zu werden, zu sein und zu bleiben heißt nicht sein Leben
bedeckt zu halten, um nur nirgendwo anzustoßen und anzuecken - Ein wahrhaftiges, vor
Lebensenergie sprühendes Leben, kann sich nicht anhaltend bedeckt halten - Anstand
und gutes Benehmen - Das zwischenmenschliche Miteinander der Gesellschaft - Das
Lebensgefühl, frei liebend zu leben, gleicht zunächst einem Wunder, wird dann aber zur
Lebensnatürlichkeit - Erleben, was der König mit seinem Ausspruch „Meine Lehre macht
frei" zum Ausdruck bringen wollte - Das wahre Christentum, das wahrhaftige geisterfüllte
Christsein gibt es auf der Erde noch nicht - Nur das Leben und Lieben in der Freiheit,
die unseren Geistern zu Eigen ist, wird die Herzen entfachen können
B61
Der „Barmherzige“ spricht
Das Leben auf der Erde soll die Akte barmherzigen Liebens erleben - Den jährlich wiederkehrenden
Ritualen und sich wiederholenden Lebensabläufen soll die Erneuerung
gegenübergestellt werden - Die Gefangenschaften wiederkehrender Lebensabläufe sollen
durchlichtet werden - Leiden und Sterben ist eine Natürlichkeit für alles Leben fern
der Himmel - Das Leiden und Sterben unseres Königs ist gemessen an den Ewigkeiten
nicht mehr als eine Randerscheinung, an die sich die Christenheit klammert
B62
Der „Verklärte“ spricht
Das Leben des Königspaares auf der Erde wurde von ihren Getreuen im Jenseits der irdischen
Blicke aufmerksam verfolgt - Der Empfang des Königs nach Ablegen seines
Menschenkörpers im Jenseits der irdischen Blicke - Die Lebensgefühle des Königs waren
nach dem Ablegen des Menschenkörpers von dem Durchleben unsäglicher Lebensqualen
gezeichnet - Die umfangreichen Gefühlsabläufe und das starke Aufwirbeln aller
Lebensgefühle vor dem Verlassen des Menschenkörpers - Die Vollkommenwerdung des
Königs inmitten der Lieblosigkeit - Das Sichentwickeln neuer Liebesformen durch die
Berührung mit den die Lieblosigkeit Bejahenden - Die einfache Himmelsliebe hat ihren
Umgang mit der Lieblosigkeit gefunden